Heinrichshofen 25-50

 

HEINRICHSHOFEN Hs.Nr. 25-50                                                                            30.5.11

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N.B. 1/1 -1/4 größerer Bauernhof; 1/8, 1/16, 1/32 Sölde, Gütl, Leerhäusl, meist mit Zuerwerb (Taglöhner, Handwerker usw. )

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Hausnummer 25 / Mühlstraße 6

Stachus


1800: 1/16 Sölde zum Schloß Schmiechen
1810: Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Sstrohdach versehenes, eingädiges Wohnhaus. - Michael Rauschmayr, Nadler Stachus
1860: Stachus-Gütchen 8.45 Tgw.

1722 Georg NadlerSchreiber
1747 Simon Nadler
1771 Eustachius Förg
1791 Michael Rauschmayr
1849 Georg Echter und Maria, geb. Blank von Hsnr. 15
1876 Josef Hirschberger u. Maria, geb. Echter von Hsnr. 25
1888 Johann Schreiber von Steinach u. Maria, geb. Echter von Hsnr. 25, verw. Hirschberger
1921 Johann Schreiber und Magdalena, geb. Endhart von Hsnr. 4
1957 Schreiber Ludwig und Anna, geb. Winterholler von Windach (*17.2.1931)

1997 Johann Schreiber


Landwirtschaft (aktuelle Angaben): Betriebsgröße ohne Wald: 8,3 ha
Landwirtschaft aufgegeben 1998

Gewerbe:
Zimmerei seit l997

Gebäude:
Wohnhaus, Stall/Stadl l999 in Wohnhaus umgebaut

 

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Hausnummer 26 / Paarstraße 16a (vorher 26)

Früher Brunnenmichl, dann Wieser


1800: 1/16 Anwesen (Sölde) zum Schloß Schmiechen
1810: Ein ganz von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, eingädiges Wohnhaus.- Michael Leitenstorfer, Gässelmichel
1860: Rest des Brunnenmann-Gütchens 3.80 Tgw.

1779 Josef ZwinglerWiesr
1795 Michael Leitensdorfer
1838 Matthias Sedlmeir
1859 Benedikt Leitensdorfer
1861 Blasius Wieser
1906 Andreas Wieser und Agathe, geb. Fendt von Hofhegnenberg
1935 Matthias Schreiegg von Dünzlbach und Anna, geb. Wieser von Hsnr. 26
1968 Anton Schreiegg (+1976) und Johanna, geb. Huber von Handzell b. Pöttmes

Landwirtschaft 4 ha, seit l985 verpachtet.

1974/75 Neubau eines Wohnhauses Paarstr. 18
1990 Abbruch des alten Anwesens, Neubau eines Wohnhauses Paarstr. 16a:
Matthias Schreiegg, verh. mit Sílvia, geb. Matthei von Kaufering
1993/94 Neubau des Wohnhauses Paarstr. 18a: Monika Schreiegg

Bemerkung: Das Anwesen Nr. 26 stand früher im Dorf zwischen den Anwesen Schreiber und Storhas. Der Neubau außerhalb des Dorfes ist seit l865 durch Versicherung nachweisbar. Das alte Anwesen im Dorf bestand als Pfründehaus noch l915/1920 .

 

Abb. Beim Wieser Aufn. J. Schreiegg
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Hausnummer 26 ½ / Paarstraße 16

Zater

-- Georg AltZater
1920 Benno Feigl
1927 Simon Doll von Egling, Hsnr. 23, und Josefa, geb. Simnacher von Steinbach
1973 Doll Rita verh. mit Albertshofer aus Fürstenfeldbruck
1974 Bodo Beckhaus und Ursel durch Kauf
1994 Weegen Thomas verh. mit Grashey Elisabeth durch Kauf


Landwirtschaft 1975 verkauft.

Gebäude 1995 ff. renoviert

Bemerkung : Das Anwesen stand ursprünglich im Dorf zwischen Wieser und Storhas. Seit l865 ist das Haus außerhalb des Dorfes durch Versicherung nachweisbar.

 

Abb. Hs. Nr. 26 ½ beim Zater

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Hausnummer 27 / Mühlstraße 4Storhas

Früher Ziegler, denn Schneidermann, jetzt Storhas

1800: 1/16 Sölde zum Schloß Schmiechen
1810:Ein ganz von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, eingädiges Wohnhaus. - Ottmar Reinbold, Roßmatthias
1860: Gäßeleschneidergütchen 4.28 Tgw.

1752 Matthias Schomberger
1754 Georg Ek
1809 Ottmar Rembold
1819 Josef Sedlmayr
1874 Anaklet Sedlmayr nach Hsnr. 48
1886 Josef Recher von Merching und Genovefa, geb. Bader von Merching
1927 Wolfgang Storhas von Steindorf und Johanna, geb. Recher von Hsnr. 27
1961 Storhas Johanna *21.11.1931 +14. Jan. 2009 Johanna Storhas Johanna Storhas

Landwirtschaft (aktuelle Angaben): Ohne Angaben.

 Mit dem Tod von Johanna Storhas hört das letzte landwirtschaftliche Kleinanwesen (zwei Kühe) in Heinrichshofen auf zu bestehen.   Storhas                                                  

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Hausnummer 28 / Mühlstraße 2

Früher Garaus, heute Schreiner

1800: ¼ (?) Gütl zum Kloster Ettal
1810: Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, zweygädiges Wohnhaus, Stadel und Stall unter einem Dach. -Batrlme Holzmiller, Garaus
1860: Schreinergütchen 20.34 Tgw.

1765 Josef HolzmillerSchreiner (vom Bach aus)
1800 Bartholomäus Holzmiller
1845 Johann Siegner und Theres, geb. Huster von Hsnr. 3
1872 Johann Baptist Siegner und Katharina, geb. Niedermeier von Weil (Katharina gest. 1883), 2. Frau: Anna, geb. Gröbmüller von Steindorf
1910 Anna Siegner, Witwe
1919 Paul Högenauer von Winkl und Monika, geb. Siegner von Hsnr. 28
1958 Konrad Högenauer verh. mit Maria geb. Berleb
1994 Thomas Högenauer verh. mit Christine, geb. Seyrer

Landwirtschaft (aktuelle Angaben): Ohne Angaben
Gebäude:
Alte Gebäude Stall und Stadel; Wohnhaus - Neubau

 

Abb. Schreiner
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Hausnummer 29

Gemeinde HeinrichshofenWappen von Heinrichshofen

Unter Hs.- Nr. 29 wurde seit der Katastrierung l808 sämtlicher Haus- und Grundbesitz der Gemeinde angeführt, meist Wege, Wegsäume, Bäche usw. aber auch Grundstücke und Häuser:

Nr. 29 gehörte früher zu Hsnr. 30. Dieses wurde im Jahre 1830 abgebrochen. Es stand an der Distriktsstraße unterhalb der jetzigen Wasserreserve. 1843 erbaute die Gemeinde an der Stelle ein Gemeindehaus mit der Hsnr. 29 (Armenhaus). Dieses Häuschen wurde 1924 abgebrochen und nicht wieder aufgebaut.

Nr. 48 Kletthaus, heute Feuerwehrhaus siehe dort
Nr. l2 Sattler , heute Gemeindehaus, siehe dort
Altes Feuerwehrhaus ohne Haus-Nummer

Zur Gemeindegeschichte

Die bis l972 bestehende politische oder (Orts-)Polizeigemeinde Heinrichshofen wurde vom Staat l8l8 formiert. Bis l8l8 und im Rahmen der politischen Gemeinde bestand die bäuerliche Wirtschafts- und Bürgergemeinde Heinrichshofen mit Grund- und Allmendebesitz. Ihr Alter reicht bis ins hohe Mittelalter zurück . Obwohl die Bayer. Verfassung von l946 (Art. 11 Abs.2) festlegte, daß die Gemeinden „ursprüngliche" Gebietskörperschaften des öffentlichen Rechts sind, wurden kleinere Gemeinden im Rahmen der Gebietsreform unter dem Schein der Freiwiligkeit rücksichtslos aufgehoben. Wenn die Staatsverwaltung das historische „ursprüngliche" Recht der Gemeinden geachtet hätte, dann hätte sie wenigstens den Gemeindebesitz nach Stiftungs- und Ortschaftsrecht bestehen lassen müssen.
Im Rahmen des Heimatrechts waren die alten Gemeinden bis 1868 die ausschließlichen Sozialhilfeträger.

Die Bürgermeister von Heinrichshofen
Im folgenden sind die Gemeindevorsteher und Bürgermeister verzeichnet, soweit sie sich aus der Gemeinderegistratur, die leider nur bis 1848 zurückreicht, feststellen ließen. Es sind dies:

1849-50: lgnaz Kneiß1, Hsnr. 31
1851-54: Hugo Niederlmeyr, Hsnr. 32
1854-56: Josef Eberl, Hsnr. 11
1856-59: Simon Huster, Hsnr. 37
1859-63: Josef Eberl, Hsnr. 11
1863-66: Sebastian Schmelcher, Hsnr. 30
1866-69: Kaspar Drexl, Hsnr. 22
1869-74: (kein Name aufzufinden)
1875 ist als erster Bürgermeister- Stellvertreter Johann Bals,
Hsnr. 40, verzeichnet
1876-83: Kaspar Rehm, Hsnr. 33
1683-88: Andreas Eberl, Hsnr. 11
1888-1912: Hulgo Niedermeyr, Hsnr. 32
1912-14: Markus Mayr, Hsn:r. 11
1914-19: Felix Drexl, Hsnr. 22, wegen Kriegsdienst vom 2. Bürger-
meister Josef Bals von 1915 Ibis 1919 vertreten
1919-33: Leonhard Kiening, Hsnrt. 35 ½
1933-45: Johhann Wörle, Hsnr. 31
1946-71: Melchior Bals, Hsnr. 40

Ende der selbständigen Gemeinde Heinrichshofen.

Gemeindehaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Gemeindehaus ist das Zentrum der Ortsgemeinde und die Heimstätte des Schützenvereins Enzian und der Freiwilligen  Feuerwehr Heinrichshofen.

Wählergemeinschaft Heinrichshofen 2008

 

Wählergemeinschaft Heinichshofen

2008

 

 

 

 

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Hausnummer 30  / Kirchstraße 2

Früher Thomabaur, heute Meister

1800: ½ Hof zum Domkapitel Augsburg
1810 (Nr. 29) : Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Ziegeldach gedecktes, eingädiges Wohnhaus. Eine halb von Ziegel, halb von Holz aufgeführte, mit einem Strohdach versehene Stallung Stadel.- Michael Schmelcher, Thomabauer
1860: Thomabauer-Halbhof 130,61Tgw. ehem. Thomabaur, Meister

1654 Thomas Süßmayr
1716 Johannes Süßmayr
1746 Georg Braunmüller
1769 Pius Filgertshofer
1789 Michael Aumiller
1804 Michael Schmelcher
1853 Sebastian Schmelcher
1873 (1871) Georg Kiening von Hsnr. 38 und Theres, geb. Siegner von Hsnr. 28, erwerben nach Zertrümmerung das Hintergut. -                                             1906 Sohn Leonhard Kiening, (Bau-Zimmermeister, Bgm.1919-1933, erbaut Säge und Villa  Nr. 35 (neu) s.dort!                                                                                                                                                                     1910 Bruder Ludwig Kiening und Anna, geb. Winterholler v. Hörbach (Ludwig + 1915) auf dem  Anwesen                                                                                                                                  1915 Anna Kiening, Witwe
1919 Georg Süßmair von Merching und Anna, geb. Winterholler, verwitwete Kiening
1946 Ludwig Kiening (Sohn des Ludwig und der Anna Kiening) und Magdalena, geb. Schlicker von Hügelshart bei Ottmaring
1973 Huster Margarete von Hs.Nr.3 durch Adoption

1977 Margarete Kienig oo Franz Mayr von Schwabhausen

Gebäude

1974 Landwirtschaft (Angaben 1999): Betriebsgröße ohne Wald: 10 ha
Gebäude: 1972 Wohnhaus - Neubau Mühlstr. 10

Geschichte:
1178 : In einer Urkunde vom 14.10. und in einer weiteren vom 17.2.1183 wird eine „curia villicalis in villa quae vocatur Heinricheshoven" als Besitz des Stiftes St. Moritz in Augsburg erwähnt (Steichele Bistum Augsburg 2, 458).
1297: Dietrich von Krug erhält den von den Herren von Wildenroth lehenbaren Sedelhof zu Heinrichshofen als Lehen. Dieser Hof kam später an das Domkapitel Augsburg (Chr.70). Die Identifizierung ist noch näher zu erforschen.                                                                               1830 nach Brand neu aufgebaut (Fam.Beschr.
1876: Früher ein sehr großes Bauerngut: Im jetzigen Ostgarten stand der Stadel, der am 11. Nov. 1876 von einem großen Sturm eingerissen und nicht mehr aufgebaut wurde (Chr.71).  _________________________________________________________________________

Hausnummer 31 / Dorfstraße 12

Peischer

1800: ¾ Hof zum Kloster DießenPeischer
1810(Nr. 30): Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Ziegeldach gedecktes, eingädiges Wohnhaus. Eine ganz von Holz gebaute, mit einem S
trohdach versehene Stallung und Stadl. Nkiola Ranker, Peischerbauer
1860: Beischerbauernhof 156,07 Tgw.

1658 Georg Peischer von Bergen
1744 Georg Frittinger
1775 Simon Ekart
1798 Nikolaus Ranker
1829 Ignaz Kneißl (auch Kneußl)
1858 Vitus Kneißl und Monika, geb. Böck von Hsnr. 24
1872 Quirin Hartmann "abgehaust...jetzt in Mering 1886"
1886 Durch Kauf Johann Wörle von Hsnr. 33 und Leokadia, geb. Rehm, von Hsnr. 33 (Leokadia gest. 1892), 2. Frau: Maria, geb. Grad von Egling, Hsnr. 45 (Maria gest. 1909)
1919 Wörle Johann und Therese, geb. Grundler von Egling, Hsnr. 44
1959 Wörle Franz und Helene, geb. Süßmeier
1996 Wörle Franz und Elisabeth, geb. Wacht

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Betriebsgröße ohne Wald:16 ha
Wald: 1,5 ha

Gewerbe:
Handlung Wörle, aufgegeben 1967

Gebäude:
Wohnhaus 19.. abgerissen und an gleicher Stelle mit gleichen Außenmaßen wieder errichtet.

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Franz Peischer mit besten Glückwünschen zum 80. Geburtstag am 12. Jan. 2011!

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Hausnummer 32 / Paarstraße 1

Stofflbauer

1800: 1/1 Hof und 1/8 Zubau zum Kloster Rottenbuch: Um 1120 schenkt diesem Kloster die edle Frau Gertrud ein praedium (Landgut) (Orig.Raitenbuch. 194). 1803 säkularisiert und an den Staat.
1810 (Nr. 31) : Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Plattendach gedecktes, zweygädiges Wohnhaus. Eine ganz von Holz gebaute, mit einem Strohdach versehene Stallung und Stadel.- Georg Hofwirth, Stoflbauer. Stofflbaur

1860: Stoffelbauer Hofrest 84,99 Tgw.

1641 Johann Schomberger
1709 Christoph Schomberger
1754 Bartholomäus Fendt
1772 Georg Hofwirth v. Germerswang oo Magdalena Fendt v.  Haus
1817 Georg Hofwirth
1830 Hugo Niedermeyr v. Erisried  00 (1) Creszentia Hofwirth v. Haus  (2) Elisabeth, geb. Gelb von Windach
1870 Hugo Niedermeyr und Franziska, geb. Siebenhütter von Merching
1914 Hugo Niedermeyr und Maria, geb. Holzmüller von Jedelstetten (Hugo gest. 6.6.51)
1950 Maria Niedermeyr, WitweStofflbaur
1951 Hugo Niedermeyr und Maria geb. Wörle
1998 Norbert Niedermeyr

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Betriebsgröße ohne Wald: 30 ha
Wald : 9 ha

Gebäude:
Wohnhaus - Neubau l971

 

Hugo Niedermeyr mit den besten Glückwünschen zum 90. Geburtstag

 am 30.6.2007! Stoffelbaur vom Kirchturm aus

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Hausnummer 33 / Paarstraße 3

Früher Bachschuster, heute Krebold

1800: 1/16 Sölde zum Schloß Schmiechen
1810 (Nr. 32): Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, zweygädiges Wohnhaus.- Mathias Rehm, Unterschuster
1860: Bächalaschuster-Gütchen 35,07 Tgw.

1689 Nikolaus RominusKrebold
1689 Johann Rem
1734 Johann Rem
1767 Leonhard Rem
1769 Simon Rem
1793 Matthias Rem (auch Rehm geschrieben)
1824 Matthias Rehm
1861 Kaspar Rehm
1885 Johann Wörle von Hsnr. 23 (Bachmann) und Leokadia, geb. Rehm von Hsnr. 33. Ziehen 1886 nach Hsnr. 31 (Peischer)
1886 Josef Menhart (*Steindorf) v.Hs.Nr.46 durch Kauf
1900 Krebold Josef von Bayraberg und Katharina, geb. Menhart, Tochter des Josef Menhart
1930 Georg Krebold und Magdalena, geb. Essigkrug von Althegnenberg
1979 Adolf Krebold (+2007)und Marianne
1988 Georg Krebold und Johanna

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Landwirtschaft aufgegeben 1958

Gebäude:
.... abgebrochen, Wohnhaus - Neubau

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Hausnummer 34 Wagnergasse 1

früher Bergweber, um 1900 Schäffler, heute Wagner

1800: 1/16 Sölde zum Kloster Dießen
1810(Nr. 33) : Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Ziegeldach gedecktes, zweygädiges Wohnhaus.- Joseph Hörl, Unterdorfweber.
1860: Bergweber-Gütchen 10.00 Tgw.

1794 Georg UezWAnger
1799 Josef Hörl
1830 Laurentius Hörl, nach Hsnr. 26
1843 Matthäus Goßner v. Großaitingen i.Schwaben
1873 Matthias Goßner und Viktoria
1874 Matthias Goßner und Maria, geb. Hohenadl von Unterbergen
1913 Anton Goßner und Notburga, geb. Buchner von Schmiechen (Notburga gest. 30.6.1948). Drei Söhne Bernhard, Anton u. Georg 1939-49 gefallen, Schwiegersohn Wecker ( Nr. 35 1/2) vermißt .  -  Sohn Matthias (*1929) oo1959 Heinrichshofen. Tochter Amalie s. Hs.Nr. 35 1/2
1953 Rupert Huber von Goldach bei Freising und Sophie Goßner, Tochter des Anton und der Notburga vom Haus Nr.  34.
1995 Rupert Huber jun. mit Sybille (Wagnergasse 1a)

2008 Rupert Huber sen.+

Handwerk/Gewerbe:
Wagnerei bis ..................                                                                        Wanger
Gebäude:
1995 Grundstücksteilung; Wohnhaus - Neubau 1994 (Rupert Huber jun., Wagnergasse 1a); Wagnerei 1991 abgebrochen, dort Neubau eines Wohnhauses (Rupert Huber sen.).

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Hausnummer 35 (alt):  aabgebrpchen

Nadler (Stadler falsch)


1800: 1/16 Sölde zum Kloster Dießen
1810 (Nr. 34): Ein ganz von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, eingädiges Wohnaus.- Mathias Zech, Nadler Mathias
1860: Stadler-Gütchen 6.56 Tgw.


1720 Johann Nadler
1761 Matthias Zech
1799 Matthias Zech
1835 Thaddäus Eybrecht
1869 Paulus Eybrecht
1876 Gallus Sellmayr , gest.1888 in Hausen b. G., wohin seine Familie gezogen war.
1888  erkaufte Simon Huster von Heinrichshofen (Nr.37 Bachbauer?)das Haus.

Das Haus wurde 1905 abgebrochen und stand da, wo heute Hsnr. 35 ½ steht. 1906 baute Leonhard Kiening ein Haus mit großem Sägewerk und erhielt die (neue) Hs.-Nr. 35:

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Hausnummer 35 (neu) / Dorfstr. 9

Ehem. Sägewerk mit Villa
Heute Kiening-Villa und Restaurierungswerkstätte PfisterSäge

1906 Leonhard Kiening von Hsnr. 30 u. Anna, geb. Beck von Hsnr. 24, erbauen Haus und Sägewerk. Verkaufen (wohl 1937)den ganzen Besitz und zogen 1937 nach Egling, Hsnr. 143 (siehe dort)
1937 Leonhard Schlemmer von Jesenwang und Walburga, geb. Lindemiller von Hirschtürl, Gemeinde Landsberied Fürstenfeldbruck (Leonhard 1944 gefallen)
1944 Walburga Schlemmer, Witwe
1988 Erbengemeinschaft Schlemmer
1992 Horst Hermannsen u. Edith, geb. Haag (Villa)
1995 Johann Pfister und Marianne geb. Schmelcher (Malerwerkstätte in alter Säge)

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Hausnummer 35  neu / Dorfstr. Nr. 9

Villa KieningVilla Kiening

1906 Villa von Leonhard Kiening erbaut
1937 Leonhard Schlemmer
19.. von Fam. Hermansen erkauft und restauriert

Villa Kiening
Kiening - Villa. Aufnahme Franz Beck ca.1940


Kiening - Villa heute Bild Hermannsen

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Hausnummer 35 ½ (35 alt) / Paarstraße 2Goßner

An dieser Stelle stand einst das Haus Nr. 35 alt (Nadler), das 1905 abgebrochen wurde, siehe oben. 

Goßner

1909 Anna Goßner, ledig (Schwester d. Anton Goßner von Hsnr. 34) + 1960
1960 Amalie Goßner (Tochter von Anton Goßner von Hsnr. 34), verh. mit Bonifaz Wecker von Hausen + 1944. Amalie +7.11.2010
1981 Adolf Eisele v. Prittriching und Walburga, geb. Wecker vom Haus.

 Kinder Carolin und Gisela oo Martin Lichtenstern v. Egling +. Kinder Manfred und  Beate.


Gebäude: Wohnhaus
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Hausnummer 36 / Paarstraße 7

Bader

1800: 1/16 Sölde zum Schloß Schmiechen
1810 (Nr. 35): Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Strodach versehenes, zweygädiges Wohnhaus. Ein ganz von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes Staderl. - Maximilien Wex, Bader.
1860: Badergütchen 12.48Tgw.

1711 Franziskus KeilBader
1752 Johann Keil
1789 Maximilian Wex
1821 Matthias Wex
1861 Matthias Wex
1889 Stephan Blank und Maria, geb. Wex
1938 Ludwig Blank und Kreszenz, geb. Vogl von Hörbach (Ludwig seit 1.6.1943 vermißt)
1943 Kreszenz Blank
1978 Stefan Blank verh.mit Ingeborg, geb. Gieseler
1994 Thomas Blank

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Landwirtschaft aufgegeben 1972
Gewerbe:
Vom ehem. Badergewerbe sind noch Bücher Bader Loni vorhanden.
Gebäude:
2004 Stadel abgebrochen und darauf Wohnhaus gebaut. Das alte Wohnhaus vermietet.
2005 Wohnhaus mit Stadel abgebrochen, Neubau: Wohnhaus


Abb. Beim Bader Nr.36
Abb.Abbruch altes Baderhaus 2005

Stefan Blank hat die Bücher des einstigen Baders auf CD gescannt und damit einen wertvollen Beitrag für die Heimatpflege geleistet!

Bader-Buch

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Hausnummer 37 / Paarstraße 5

Bachbaur

1800: ½ Hof zum Schloß SchmiechenBachbaur
1810(Nr. 36): Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Ziegeldach gedecktes, eingädiges Wohnhaus. Eine ganz hölzerne, mit einem Strohdach versehene Stallung mit Stadel. - Andern Huster, Bachbauer
1860: Bachbauern-Halbhof 95.08 Tgw.

1698 Nikolaus Schneider
1760 Johann Huster von Buggensegl b. Kloster Salem a. Bodensee und Maria, geb. Schneider (Tochter des Nikolaus Schneider von Hsnr. 37) Aus der Ehe entsprossen 12 Kinder; den Hof übernahm
1794 Andreas Huster und Katharina, geb. Traxler von Oberschweinbach (Katharina gest. 1799), 2. Frau: Franziska, geb. Recher von Pestenacker (gest. 1819), 3. Frau: Agnes, geb. Huber von Kaufering; aus den drei Ehen stammen 15 Kinder (1 u. 6 u. 8), den Hof übernimmt der Sohn aus der 3. Ehe (Andreas gest. 1836)
1836 Agnes Huster, WitweBachbaur
1852 Simon Huster (Sohn des Andreas und der Agnes) und Marianne, geb. Lichtenstern von Egling, Hsnr. 93, aus der Ehe stammen 10 Kinder
1889 Anton Huster und Franziska, geb. Schamberger von Brunnen, Gemeinde Merching; aus der Ehe stammen 9 Kinder (Anton gest. 1903)
1903 Franziska Huster, Witwe
1907 Markus Egger von Zeisertshofen bei Krumbach in Schwaben und Franziska, verw. Huster, geb. Schamberger*); ohne Kinder (Franziska gest. 18.4.1941, Markus gest. 16.10.1941)
1990 Johann Albertshofer von Hattenhofen bei Egling, Hsnr. 3, und Maria, geb. Huster (Tochter des Anton und der Franziska)Bachbaur mit Pfründehaus
1965 Gertraud Wiedenmann verh. mit Johann Stemmer von Hügelshart   - Kinder Max und Dorothea                                                
......... Max Stemmer oo Barbara

Am 19.11.2012 ist plötzlich Johann Stemmer verstorben

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):

Betriebsgröße ohne Wald: 50 ha
Wald 6 ha

Abb. Bachbauer mit ehem. Schneiderhäuschen
In dem in den sechziger Jahren abgebrochenen Schneiderhäuschen (re. im Bild) wohnte auf engstem Raum die Schneidersfamilie Thomamüller mit einem halben Dutzend Kindern. Ein Kind namens Siegfried heiratete die Maria Liechtenstern vom Klingl in Egling und bauten in der Siedlung ein Haus. Tochter Stefanie studiert  Lehramt.

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*[Gedruckte] Grabrede
für
FRAU MARIA ALBERTSHOFER Badchbaur
geb. Huster
Bauersgattin von Heinrichshofen
(+ 1. Mai 1957)

Christliche Trauerversammlung !
"Fahr hin, du schnöde Welt mit deinem Gut und Geld.
Fahr hin mit deinem Prangen und den
geschminkten Wangen.
Du wirst mit deinen Tücken mich nimmermehr bedrücken.
Jesus Christus soll allein ewig meine Liebe sein."
Diese Worte des Dichters Angelus Silesius passen so gut auf unsere heimgegangene Mitschwester, die in den letzten Monaten die Nichtigkeit der Welt, die Vergänglichkeit aller irdischen Güter kennen lernte und den Leidenskelch bis zur Hefe trinken mußte. Sie, die früher mit allen Fasern des Herzens um Lehen hing, war froh, dass sie aufgelöst wurde, um bei Christus zu sein. Es ist die ehrengeachtete Frau M a r i a  A l b e r t s h o f e r, geb. Huster, Bauersgattin von Heinrichshofen, die am vergangenen Sonntag, nachmittags 4.10 Uhr im Krankenhaus Mering,. wo sie seit drei Wochen Hilfe suchte, wohlvorbereitet durch den Empfang der h1. Sterbesakramente, im Alter von 60 Jahren und drei Montaten ,aus dieserr Zeitlichkeit abberufen wurde. Die Verstorbene war geboren am 27. Januar 1897 in Heinrichshofen auf dem Bachbauernhof, als Tochter der Bauerseheleute Anton und Franziska Huster, letztere geb. Schamberger aus Brunnen. Sie entstammte einem alten Bauerngeschlecht, die Huster hausten schon seit fast 200 Jahren auf dem Bachbauernhof. Im Elternhaus erlebte sie eine frohe Kindheit und Jugend. Vorübergehend war sie in Mindelheim und Augsburg zur Vervol1ständigung ihrer hauswirtschaftlichen Kenntnisse. Sie hatte acht Geschwister, von denen schon fünf im Kindheitsalter starben. Ihr Bruder Simon, der Anerbe, wurde ein Opfer des ersten Weltkrieges. 1m Juni vorigen Jahres war es ihr noch vergönnt, das Grab ihres Bruders in Vivilles in Frankreich zu besuchen. Voll Freude erzählte sie von der freundlichen Aufnahme bei der französischen Bevölkerung. Sie berichtete, der dortige Ortspfarrer habe gleich eine hl. Messe für ihren Bruder gelesen. Ihre Schwester Theresia, mit Ordensnamen Cherubina, war Dominikanerin in Wettenhausen, ihr Bruder Johann, Lehrer im benachbarten Steindorf, ging ihr 1923 im Tode voraus. - Früh trat der Ernst des Lebens an sie heran. Am 30. August 1903, also im Alter von 6 Jahren, verlor sie ihren Vater. Ihre Mutter hat sich am 18. 2. 1907 wieder verheiratet mit dem Baumeister Markus Egger aus Zaisertshofen. Es war ein recht harmonisches Verhältnis zwischen Vater, Mutter und Kindern. Sie hatte nie den Eindruck .eines Stiefvaters. - Da der Anerbe auf dem Felde der Ehre geblieben war, mußte sie den elterlichen Hof übernehmen. Sie reichte am 17. Juli 1923 dem Bauerssohn Johann Nep. Albertshofer von Hattenhofen die Hand zum Lebensbunde. Die glückliche Ehe blieb leider kinderlos. Am 18. 4. 1941 wurde ihr die Mutter und am 26. 10. desselben Jahres der Vater durch den Tod entrissen. - Da kein Erbe da war', wollten die EheIeute das Anwesen einem Neffen geben, der aber den Beruf eines Lehrers ergriff. Da der Gesundheitszustand der verstorbenen Bäuerin sehr zu wünschen übrig ließ, waren sie gezwungen, den Hof zu verpachten.
Christliche Trauerversammlung! Die heimgegangene Mitschwester war eine herzensgute, treusorgende Gattin, eine Bäuerin mit Leib und SeeIe. Ihre große Sorge war immer, daß der Hof in fremde Hände kommen sollte. Sie war stolz auf das Erbe der Väter, stolz auf ihre Ahnen. Selten hat wohl eine Bauersfrau so viel Sinn für Heimat, Familien- und Sippenforschung aufzuweisen. Wenn man auf ihre Verwandtschaft, auf ihre Sippe zu sprechen kam, da leuchteten ihre Augen. Sie wußte Bescheid über all Einzelheiten. Stundenlang konnte sie erzählen und freute sich, wenn man Interesse zeigte. H. H. Pfarrer Dorn, Akams, früher Benefiziat in Prittriching, hat ihre Ahnentafel zusammengestellt, auf die sie stolz war.

Nicht unerwähnt bleiben soll ihre Liebe zu den BachbaurTieren, besonders zu den Pferden. Sie waren ihr Stolz und ihre Freude. Ihre Heimatliebe war beispielhaft. Man kann auf sie ohne Übertreibung die Worte aus „Archibald Douglas" anwenden: "Der ist in tiefster Seele treu, der die Heimat so liebt wie Du". Heimatliebe, Gottes1iebe und Nächstenliebe waren ihre hervorstechendsten Eigenschaften. Sie hat ihrem Herrgott treu gedient; ihr größter Schmerz war es in letzter Zeit, daß sie die hl. Messe nicht mehr besuchen konnte. Deshalb hat sie angeregt, daß ihr Gatte sich ein Auto zulegen soll, um sie zur Kirche zu fahren. Ein Beispiel für viele, die gesunde Füße haben und nicht einmal am Sonntag den Weg zur Kirche finden. Sie war eine große Verehrerin des hl. Antonius, zu dessen Ehre sie jedes Jahr eine hl. Messe und ein Rorate abhalten ließ. Mit Vorliebe beteiligte sich die heimgegangene Mitschwester an Wallfahrten, so an einer Wallfahrt nach Rom im Jahr 1938 und nach Lourdes 1952. Wie hat sie sich gefreut, daß sie der Muttergottes von Lourdes ihre Anliegen vortragen konnte. - Nicht vergessen soll sein, daß sie auch stets eine offene Hand für ihr Heimatgotteshaus hatte. Mit ihrem Gatten stiftete sie erst kurz vor ihrem Tode eine Totenfahne für Heinrichshofen, und beinahe hätte es sich gefügt, daß sie zum ersten Male bei ihrem Leichenzug vorangetragen worden wäre. - Obwohl sie selbst keine Kinder hatte, besaß sie doch ein weites mütterliches Herz. Wie vielen hat sie Gutes getan, wie viele Kranke, Arme und Notleidende besucht und unterstützt, namentlich in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Einer Nachbarin hat sie seit vielen Jahren jeden Sonntag ein Mittagessen gespendet. Ich soll im Namen aller Bedachten ein herzliches Vergeltsgott sagen für ihre Güte und Liebe. Sie war eine große Wohltäterin. Ihre Linke wußte nicht, was die Rechte tat. „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen."
Ihre Nächstenliebe fand auch Anerkennung. So wurde die heimgegangene Mitschwester anläßlich ihres 60. Geburtstages von allen Seiten sehr geehrt. Ich soll an ihrem offenen Grabe allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten herzlich danken für die Glückwünsche und Geschenke, mit denen sie so reichlich bedacht wurde.

Trauernde Hinterbliebene, trauernder Gatte und Verwandte! Ein hartes Los, ein schwerer Schicksalsschlag hat Sie getroffen. Die teure Gattin wurde Ihnen jäh entrissen, es war zu früh. Einsam müssen Sie nun Ihre Wege gehen. Ein großer Trost war es für die Verstorbene und für Sie, daß Sie dieselbe in den letzten Monaten umhegen und pflegen durften. Sie mußten immer um sie herum sein. „Hans bist Du da?", das war noch ihre einzige Rede in den letzten Leidenstagen. Leider hat sie der Herrgott nicht mehr gesund werden lassen. Bewahren Sie ihr ein treues Gedenken im Gebet und beim hl. Opfer. Sie hat so viel darauf gehalten.
Christliche Trauerversammlung! "Der Frühling ist mit Macht ins Land gezogen, mit Waldesgrün und bunter Blumenpracht." Mit dem Frühling zieht auch neue Hoffnung ins Menschenherz. Auch für unsere Mitschwester ist der Frühling gekommen, der ewige Frühling angebrochen. Alles Leid hat nun ein Ende. Sie hat es überstanden. „.Die linden Lüfte sind erwacht, sie säuseln und weben Tag und Nacht, das Blühen will nicht enden. Es blüht das fernste, tiefste Tal, nun armes Herz vergiß der Qual, nun muß sich alles, alles wenden." Amen.
Ulrich Prestele, Dekan

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Hausnummer 38 / Paarstraße 9

Beim Heindl

1800: 1/16 Sölde zum Schloß Schmiechen Heindl Heinrichshofen
1810 (Nr. 37): Ein ganz von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes ,zweygädiges Wohnhaus. - Michael Schöpf, Haindk
1860: Zimmermeister-Gütchen 12 Tgw.

1643 Johannn Haindl
1703 Georg Haindl
1735 Thomas Jocher
1780 Michael Schöpf
1821 Franz Schöpf
1835 Georg Kiening
1871 Georg Kiening, zieht 1873 nach Hsnr. 30
1873 Georg Huster
1904 Leonhard Huster
1907 Josef Wild und Barbara, geb. Lampl von Egling, Hsnr. 25; kommen von Hsnr. 47 (Barbara verw. Lefin)
1912 Ignaz Widmann von Schmiechen ,und Maria, geb. Lefin (Tochter des Josef und der Barbara von Hsnr. 47; Ignaz gest. 1946)Austragshäuschen an der Stelle des Lagerhauses
1946 Maria Widmann, Witwe, verpachtet das Anwesen
1948 an Hermann Heidenreich von Doberseik, Kreis Römerstadt im Altvatergebirge, und Anna, geb. Kunschner (beide Flüchtlinge)
1953 Ludwig Siebenhütter und Anna, geb. Högenauer, kaufen das Anwesen Hsnr. 38, kommen von Hsnr. 21
1984 Gabriele Siebenhütter, verh.1983 mit Gebhard Wölzmüller von Prittriching
Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Betriebsgröße ohne Wald: 5,28 ha
Gewerbe:
Landhandel abgemeldet 31.5.1985. Vorher Neubau eines Lagerhauses an der Stelle des abgebrochenen Austragshäuschens
Gebäude:
1968 Anbau eines Wohnhauses 2005 Neubau eines Holzhauses im Garten-.

Im Austragshäuschen wohnte nach dem Kriege die Familie Schneider, Ungarnflüchtlinge. Sie wanderte später nach England und dann nach Kanada aus.
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Hausnummer 39 / Paarstraße 11

Beim Wagner, dann Gaber

1800: 1/16 Sölde zum Kloster Wessobrunn
1810 (38): Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, eingädiges Wohnhaus.- Johann Riehl, Wagnerhans
1860: Wagnergütchen 8.24 Tgw.

1704 Michael Lettenberger (auch Hsnr. 12)
1742 Jakob Lettenberger

1765 Petrus SingerGaber: Das neue Haus entstehtGaber

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                        1806 Johann Rill
1836 Gabriel Knoll
1863 Jakob KnollAltes Anwesen Gaber
1871 Lorenz Schneider von Hsnr. 21
1894 Stephan Schneider und Maria, geb. Wanner von Hausen bei Geltendorf
1933 Peter Morlat von Mammendorf und Therese, geb. Schneider von Hsnr. 39
(Peter seit 20.8.1944 vermißt)
1944 Therese Morlat, Witwe
1968 Peter Morlat und Johanna, geb. Bachl
1990 Peter Morlat und Ulrike, geb. Führer

Landwirtschaft (aktuelle Angaben):
Betriebsgröße ohne Wald 5 ha

Gebäude:
1978 Abbruch von Stadel und Stall
1978 Abbruch von Wohnhaus
1979 Neubau eines Wohnhauses

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Hausnummer 40  /   Paarstraße 6 

Hann, Hahnamann

1800: 1/16 Sölde zum Schloß SchmiechenNr.40

1810 (39): Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes, 

                zweygädiges Wohnhaus. - Jakob Greif, Hannen Jakob

1860:      Hahnamann-Gütl 13.18 Tgw.

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1774     Johann Braunmüller

1776     Jakob Greif

1819     Joseph Löhner

1855     Sebastian Löhner und Maria Drexl von Petzenhausen

1866     Johann Bals von Egling, Hsnr. 53, und Witwe Maria Theresia, geb. Drexl von 

             Petzenhausen (beide gest. am 22.4.1890)

Nr.40

1889     Josef Bals und Anna, geb. Schäffler von Egling, Hsnr. 81 (beide gest. 1929)

1929     Melchior Bals und Magdalena, geb. Kreuzer von Hofhegnenberg

1979    - Anwesen (ohne Gebäude) Irmgard Ruile, geb. Bals, Egling, Untere Mühle

 - Hofstätte und Gebäude  Paarstr. 6  an Anni  Bals, verh. mit Pankraz Fried, Wabern,Hsnr. 3

 - Parzelle  Paarstr. 2l  an  Konrad  Bals

1988 Paarstr.6 und 6a: Claudia Klinkert, geb. Fried, verh. mit Ulrich Klinkert von Krumbach, wohnhaft in Kaufbeuren

1990 Paarstr. 6b: Birgit Wölzmüller geb. Fried, verh. mit Martin Wölzmüller von Prittriching (Hsnr. 197)

Gebäude:

1970 Nebenhaus als Garage und Landarbeiterwohnung gebaut, Bewohner: Wolfgang  Fried(6a)

1989    Renovierung, Stall und Stadl z. T. in Wohnraum umgebaut: Fam. Birgit und Martin 

            Wölzmüller(6b).Schwarze ´Madonna über der Haustür 6b

 

SCHWARZE MADONNA ÜBER DER

HAUSTÜR  6b.

 

 

 

 

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Hausnummer 41 Paarstraße 8

Gidimann

1800: wahrsch. 1/16 Sölde zum Unteren Müller gehörig
1810 (40: Ein halb von Ziegel, halb von Holz gebautes, mit einem Strohdach versehenes zweygädiges Wohnhaus. - Georg Rietzl, Gidikistler
1860: Gidimann-Gütchen 14.69

1747 Georg ErlacherGidimann
1775 Joseph Riezl
1784 Xaver Arnold
1802 Georg Riezl
1840 Johann Hanfstingl
1871 Franz Braunmüller von Walleshausen und Monika, geb. Hanfstingl v. Haus. 9. [Kauft Hs.Nr. 21 ]. Kinder, darunter Franz (s.u.), Maria; diese 5 Kinder, darunter Sohn  Peter, erhält Nr.20 (Schiel-Gidipeter!) 
1906 Franz Braunmüller und Rosina, geb. Janicher von Ried bei Mering (Franz gefallen am 8.10.1915 in Frankreich)
1915 Rosina Braunmüller, Witwe
1919 Johann Klotz von Winkl und Rosina, verw. Braunmüller, geb. Janicher. Tochter Walburga (Ausburg)
1945 Johann Braunmüller (Sohn des Franz und der Rosina) und Kreszenz, geb. Huber von Winkl, Hsnr. 34.  -  4 Kinder, darunter Franz (s.u.) , Hildegard
1980 Franz Braunmüller und Barbara, geb. Lampl aus Egling


Landwirtschaft (aktuelle Angaben): Gidimann
Betriebsgröße ohne Wald: 5,3 ha
Landwirtschaft 1998 verpachtet

Gebäude:
1973 Neubau d. Wohnhauses Paarstr. 8 ½
1997 Neubau des Wohnhauses Paarstr. 8 b

 

Abb. Gidimann

 

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Hausnummer 42 Paarstraße 13

Untere Mühle

1800: ½ Hof zum Kloster Wessobrunn
1810 (41): Ein ganz von Ziegelsteinen gebautes, mit einem Plattendach gedecktes, zweygädiges Wohnhaus. Eine ganz von Ziegel aufgeführte mit einem Strohdach versehene Stallung und Stadel. Eine ganz von Holz gebaute, mit einem Plattendach versehene Sagmühle. Ein ganz von Ziegel gebautes, mit einem Plattendach gedeckter Schweinstall und Wagenschupfen unter einem Dach. - Veit Veith Ettmiller, Untermiller
1860: Untermühlgut mit dem Zubaugütl und rad. Mal-, Säge- und Ölmühlgerechtsame 153,00 Tgw.

1719 Markus EttmillerUntere Mühle
1762 Andreas Ettmiller
1792 Vitus Ettmiller
1843 Georg Ettmiller
1846 Innozenz Gaill
1873 Jakob Baur und Maria, geb. Gaill
1897 Maria Baur, Witwe
1919 Ludwig Ruile von Egling, Hsnr. 8 und Maria (Tochter des Jakob und der Maria Baur), zieht 1947 nach Egling, Hsnr. 8
1946 Johann Ruile und Franziska, geb. Niedermeyr von Heinrichshofen, Hsnr. 32
1979 Albert Ruile und Antonie, geb. Widmann von Egling

Landwirtschaft (aktuelle Angaben): Untere Mühle
Betriebsgröße ohne Wald: 67 ha
Wald 3,8 ha

 

Gewerbe:
Mühle aufgegeben 1962

 

Gebäude:
Stallneubau
Wohnhausneubau l972

Stadelneubau 2006


Abb. Untere Mühle

 

Denkmalgeschützt: Hauptgebäude mit Steilsatteldach,  2. Hälfte 18. Jahrhundert; Hausfigur hl. Nepomuk, Mitte 18. Jahrhundert

Altes FotoWertvolles Kulturgut in Erinnerung an das sog. "Getreideland" im alten Landgericht Landsberg!

 

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Hausnummer 42a  / Paarstraße 12

Wohnhaus


19.. Neubau Vitus Ruile von der Unteren Mühle
19..... Andrea Ruile, verh. mit Thomas Henke
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Hausnummer 43 Kirchstraße 1                                                                   Siehe  oben  Anfang!

Filialkirche St. Andreas

Mit eigenem Friedhof
Eigentümer: Kath. Filialkirchenstiftung Heinrichshofen
1810 (43): Die Kirche ganz von Ziegelsteinen gemauert. Der Kirchendachstuhl mit Ziegelplatten gedeckt. Der Kirchenthurm vom nämlichen Materiale wie die Kirche. Die Thurmkuppel, Glockenstuhl und obige Gebälke. Die Treppen.
1860: Kirche mit Kirchhof. Das Uhrfleckl an der Paar


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Luitpold - Linde
Luitpold -Linde am Kirchplatz, gepflanzt zum 90. Geburtstag Kronprinz Luitpold v.Bayern 1912 .
Ursprünglicher Standort des Maibaums

Dahinter Nr. 30 Meister, früher Thomabaur

 

 

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Hausnummer 44 (alt)Schmiede

Dorfschmiede

1860: Ehem. Gemeinderealität Schmidhäuschen mit Gebäude, Vorplatz. Zu Hs.Nr.4 (Schmid)
1922 neu erbaut, auf Hsnr. 6 umgeschrieben

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Hausnummer 44 (neu) Paarstraße 14Wohnhaus Huster

Wohnhaus

1938/39 neu erbaut von Huster, Hsnr.3

1950 Alois Huster von Hsnr. 3 und Florentine, geb. Stuhler von Wiedergeltingen bei Buchloe
1987 Augustinus Huster und Martha, geb. Kerner von Kissing


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Hausnummer 45 Paarstraße 10Wohnhaus Karpf

1939 neu erbaut von Michael Karpf, Hsnr. 9
1939 Michael Karpf und Elisabeth, geb. Siebenhütter von Egling, Hsnr.20 (Kirchenbauer)

Darauf folgende Eigentümer:

 

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 Hausnummer 46 und 46 ½ / Kirchstraße 6Bayer

Wohnhaus

„Dieses Haus wurde im Jahre 1867 neugebaut. Der Bauplatz enthält 6 Dezimalen und wurde dem  Thomabaur um 25 fl. abgekauft" (Familienbeschrieb)

 

1867 Josef Menhart, geb. Steindorf, oo Katharina Morasch v. Egling
1886 nach Hsnr. 33 umgezogen
1886 durch Kauf Monika Müller, Witwe von Prittriching, geb. Ott von WeilBayer
1901 Wolfgang Bayer Schreinermeister (* Walleshausen )oo Monika, geb. Müller von Prittriching (Tochter der Monika Müller) vom Haus
1950 Josepha Bayer, ledig

Darauffolgende Eigentümer:

 

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Hausnummer 46 ½, später Hausnummer 51, heute Dorfstr. 18

Wohnhaus

1934 Georg Bayer (Sohn des Wolfgang und der Monika) und Anna, geb. Peter von Hörbach. Errichteten 1954 einen Neubau beim Sägewerk, der die Hsnr. 51 hat

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Hausnummer 47 / Dorfstraße 2Schweizer
Schweizer
1869 Josef Lefin und Barbara, geb. Lampl von Steinbach (Josef gest. 1889)
1889 Barbara Lefin, Witwe
1890 Josef Wild von Prittriching und Barbara Lefin, geb. Lampl, ziehen 1907 nach Hsnr. 38
1907 Johann Deininger von Hsnr. 16 und Maria, geb. Walter von Hausen bei Hofhegnenberg
1943 Leonhard Deininger und Maria, geb. Thomamüller von Egling, Hsnr. 69

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Keine Angaben

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Hausnummer 48 / Dorfstraße 5

Kletthaus, später altes FeuerwehrhausKeppeler

1882 Anaklet Sedlmayr
1894 wird es Gemeindehaus und vermietet; es wohnt darin seit
1924 Georg Keppeler und Anna, geb. Krieg, beide von Penzing

Darauf folgende Eigentümer:

 

Abb. Klethaus

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Hausnummer 49 / heute Dorfstraße 16

(Behelfsheim der Gemeinde)

1943 erbaut; es wohnt darin seit
1947 Pfister Vinzenz von Erdberg in Südmähren und Barbara, geb. Spandl von Großtajax in Mähren (beide Flüchtlinge) und der Vater Spandl Josef seit 1953

Darauf folgende Eigentümer:

Jahr des Besitzwechsels Besitzer ggf. verheiratet mit ggf. Käufer


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Hausnummer 50, heute Mühlstraße 1

WohnhausWohnhaus Michael Beck

1948 neu erbaut von Michael Beck von Hsnr. 24
1947 Michael Beck, Müller in Heinrichshofen, und Maria, geb. Högenauer von Heinrichshofen, Hsnr. 28

 


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Dorfstraße 20

Wohnhaus

19..   erbaut  von Willi Suttner

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[Ehem.]Gemeinde Heinrichshofen 
[1954 bis 1971]
Hausnummernverzeichnis der Siedlung

[fehlt 51 ]
Deininger Stefan 52
Schiebel Rudolf 53
Lidl Andreas 54
Haas Anton 55
Deininger Georg 56
Pfister Vinzenz 58
Kohlberger Franz 59
Spielmann Hermann 60
Heidenreich Erwin 61
Morlat Johann 62
Wutschijewitsch Theobald 63
Marten Gerhard 64
Goßner Mathias 65
Krammer Anna 66
Niedermeyr Florian 67
Bachl Franz 68
Niedermeyr Franz 69
Krebold Adolf 70
Endhart Hermann 71
Landmann Klaus 72
Braunmüller Andreas 73
Wörle Rudolf 74
Marxmüller Josef 75
Morlat Peter 76

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Die folgenden Angaben wurden durch Herrn Rudolf Schiebel  2010 erhoben, dem ich dafür herzlich danke!

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HsNr.  52 / Schmiechener Str. 1

Wohnhaus

1955 erbaut von  Stephan Deininger Elektromeister (von Hs.Nr. 16) oo Magdalena Mühlberger.   Stephan +15.5.2011

1983 Stefan Deininger jun. und Ingrid

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HsNr. 53 /  Schmiechener Str. 9

Wohnhaus

1956 erbaut von Rudof und Marie Schiebel aus Doberseik , Kr. Römerstadt, Sudetenland

1984 Rudof und  Marianne Schiebel

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HsNr. 54 / Schmiechenerstr. 7

Wohnhaus

1958 erbaut von Andreas Lidl aus Prittriching oo Rosa Nebenführ in Heinrichshofen, geb. in Erdberg /Spdmähren

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HsNr. 55 / Schmiechenerstr. 5

Wohnhaus

1959 erbaut von Anton und Katharina Haas von Heinrichshofen /Erdberg

1973 Franz und Hedwig Haas Heinrichshofen

2007 Christian Haas (1/2 Miteigentumsanteil )

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Hs.Nr. 56 / Schmiechener Str. 3

Wohnhaus

1958 erbaut von Georg Deininger v. Heinrichshofen; Notburga Deininger

1971 (ca.) Notburga Deininger

1992 (ca.) Mertens Helmut u. Claudia

2003 Ruile Christian u. Judith  

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Hsnr. 59 /Eckstr. 3

Wohnhaus

1962 erbaut von Kohlberger Franz  aus Erdberg Krs. Znaim Südmähren

2006 Schleuß, Fam.

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Hsnr. 60 Eckstr. 5

Wohnhaus

1965 erbaut von Ludwig und Maria Spielmann v. Heinrichshofen

1971 Hermann und Rita Spielmann

2oo2  Rita Spielmann

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Hsnr. 61 / Eckstr. 7

Wohnhaus

1960 erbaut von Erwin Heidenreich aus Doberseik

1994 Sophie Blass, geb. Heidenreich 

Eckstraße 7A

1998 Wolfgang und Sophie Blaß 

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Hsnr. 62 / Eckstr. 9 - 9a

Wohnhaus

1961 erbaut von Johann Morlat aus Heinrichshofen

1994 Irmgard Ernst, geb. Morlat

2000 Anbau 9a: Friseursalon Irmgard Ernst

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Hsnr. 63 / Eckstr. 11

Wohnhaus

1960 erbaut von Theobald und Kreszenz Wutschijewitsch

1995 Theobald jun.

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Hsnr. 64 / Eckstr. 13

Wohnhaus

1960 erbaut von Gerhard und Karharina Marten aus Mecklenburg-Vorpommern - Steinbach

2004  Peter Marten v. Heinrichshofen

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Hsnr. 65 / Schmiechenerstr. 21

Wohnhaus

1961 erbaut von Mathias  u. E. Gossner aus Heinrichshofen

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Hsnr. 66 / Schmiechener Str.  >>>>>>>>>

Wohnhaus

......... erbaut von Anna und Alois Krammer aus Erberg / Südmähren

2ooo  Giesela Kubitz

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Hsnr. 67 / Eckstr. 2

Wohnhaus

1062 erbaut von Florian und Erika Niedermeyr v. Heinrichshofen

1987 Franz und Johanna Etzler aus Mährisch Trübau /Sudetenland

2003 Franz Etzler +  

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Hsnr. 68 / Eckstr. 4

Wohnhaus

1966 Franz Bachl aus Untertannewitz Krs. Nikolsburg / Südmähren

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Hsnr. 70 / Eckstr. 6

Wohnhaus

1968 erbaut von Adelf und Marianne Krebold aus Heinrichshofen

2007  Marianne Krebold Kreis Mies >>>

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Hsnr. 71 / Bachstr. 2

Wohnhaus

1965 erbaut von Hermann und Mathilde Endhart aus Heinrichshofen.                             Mathilde, geb. Glogger * 29.12.1942 +15.3.2010

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Hsnr. 72  / Bgm. Balsstr. 5

Wohnhaus

1964 erbaut von Alois Weiß aus Heirichshofen

1969  Besitzer Fr. Falk, München

1997  Gerlinde Landmann und Andreas Landmann

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Hsnr. 74 / Bgm. Bals Str. 1

Wohnhaus

1971 erbaut von Rudolf Wörle aus Heinrichshofen Nr. 23 

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Hsnr. 76 / Bachstr. 1

Wohnhaus

1970 erbaut von Peter Morlat aus Heinrichshofen

1970 Peter Morlat

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Siehe das Vertriebenen - Denkmal in Egling  auf dem  Wendelinsberg [> Seite Egling, Link Denkmäler]

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 Anhang
Straßenhausnummern seit 1971 - Hausnummern seit seit 1808

Nach der Konkordanzliste von 1970: (neue) Straßenbenennung - (alte)Hausnummerierung (Nr.)

D =  denkmalgeschützt

Heinrichshofen moderner Plan   Heinrichshofen auf einem modernen Plan. Die Bebauung westlich der Paar (blau) erfolgte durch die Siedlung nach 1945
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Berggasse

Nr. 1   Nr. 1 Bergwirt
Nr. 2 Hollinger Berta
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Dorfstraße

Dorfstr. 1 Nr. 9 Schäffler, Uel, Karpf

Dorfstr. 2 Nr. 47 Schweizer

Dorfstr. 3 Nr. 10 Mesner

Dorfstr. 4 Nr. 8 Hoiß

Dorfstr. 5 Nr. 11 Neubauer (Nibaur)

Dorfstr. 6 Nr. 7 Ender, Andremann

Dorfstr. 7 Nr. 12 Wagner (Sattler)

Dorfstr. 8 Nr. 6 Blesl, Metzger

Dorfstr. 9 Nr. 35 ½ (Kiening -Villa) (Denkmal)

Dorfstr. 10 Nr. 5 Schmidter, Schmidmann

Dorfstr.12 (D) Nr. 31 Peischer

Dorfstr. 14 Nr. 32 Stofflbautr

----- Nr. 13 Lettamann +

Dorfstr. 16 Nr. (49)58 Pfister (Siedlung)

Dorfstr. 18 Nr. 46 ½ , später Nr. 51 (Bayer)

Dorfstr. 20 Nr. 35 neu: Säge u. Wohnhaus

Nr. 48 Kletthaus (altes Feuerwehrhaus) .

Nr. 49 (Behelfsheim der Gemeinde)

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Kirchstraße

Kirchstr. 1 Nr. 43 Filialkirche St. Andreas (D)

Kirchstr. 2 30 Thomabaur , Meister

Kirchstr. 3 14 Kerlweit (Bölt)

Kirchstr. 4 46 ½ Bayer Wolfgang

Kirchstr. 5 16 Hartl

Kirchstr. 6 46 Bayer (Josefa)

Kirchstr. 7 17 Stauder, Schuster

Kirchstr.8 15 Hieslmann

Kirchstr. 9 20 Schiel, Gidipeter

Kirchstr. 10 19 Michlbaur, Kurzhäusl

Kirchstr. 11 21 Wind, Bölt, Heidenreich

Kirchstr. 12 [Ludwig]

Kirchstr. 11 21 Wind, Bölt, Kerlin

                 Nr.  18 Weber +(abg.)
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Mühlstraße

Mühlstr. 1 Nr.  50 Michael Beck

Mühlstr. 2 28 Garaus, Schreiner

Mühlstr. 3 23 Bachmann

Mühlstr. 4 27 Ziegler, Schneidermann

Mühlstr. 5 (D) 22 Heißbauer

Mühlstr.6 25 Stachus

Mühlstr. 8 24 Braunmühle


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Paarstraße


Paarstr. 1 Nr.  32 Stofflbaur

Paarstr. 2 35 (Eisele) Wecker Amalie

Paarstr. 3 33 Bachschuster, Krebold

Paarstr. 4 37 Bachbaur

Paarstr. 5 48 Feuerhaus

Paarstr. 6 40 Hahna (-mann)

Paarstr. 7 36 Bader

Paarstr. 8 41 Gidimann

Paarstr. 9 38 Heindl

Paarstr.10 45 Karpf Michael

Paarstr. 11 39 Wanger, Gaber

Paarstr. 12 42a Ruile Vitus

Paarstr. 13 (D) 42 Untermühl

Paarstr. 14 44 Huster A.

Paarstr. 16 26 ½ Zater (Doll)

Paarstr. 18 26 Brunnenmichl, Wieser

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Wagnergasse

Wagnergasse 1  Nr. 34 Bergweber, Schäffler, Wagner

Wagnergasse 2 2 Kühmann (Herbig)

Wagnergasse 3 3 Siegl

Wagnergasse 4 4 Schmid


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Bitte teilen Sie mir alte Bilder (Fotos) für Bildlücken mit (Tel.08206-261, Fried Heinrichshofen)______________________________________________________________________________

 

Bilderteil

(Fortsetzung)


                                                                                      Vorläufig freigeschaltet 5.5.2007

                                                                                      Aktualisiert 12.3.2009

 

Ende

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