Dreizack von den Edlen von Egling  

News - ebbas Neis - Neuigkeiten


 Neuigkeiten

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Ein gutes Neues Jahr 2012 !

Wir hoffen, das Eglinger Häuserbuch abschließen zu können !

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LT 17.6.2011S.32

Letzte Hürde genommen......Egling-bio

letzter Blick auf ein  Stück unverfälschter Eglinger Natur  ........  >(Bild LT)

Im Norden ist Egling bereits durch eine Biogasanlage "verhunzt", nun erfolgt eine solche "Einrahmung" noch intensiver  im Süden. Naturschutz?

 

SZ 8.6.2011 S.33

"Erst verbannten sie die Misthaufen, dann wucherten rund um die Dörfer die Gewerbegebiete. Bayern ist verhunzt" (H.Kratzer)

SZ 9.6.2011 S. 46

Täglich werden fast 50 Tagwerk bayerischer Boden zubetoniert...

  

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Nachbildung des Ettaler Gnadenbildes (Ettaler Muttergottes) in der Kirche in Egling noch vorhanden!


Durch Zufall fand ich in der Literatur folgende Stellen: Ettaler Madonna in EglingIn einem kleinen Tabernakel [ auf dem St. Anna - Altar] ist eine Nachbildung des Ettaler Wunderbildes (Rotter, Egling 1911, S. 41). - Auf dem St. Anna - Altar ist eine Kopie des Ettaler Gnadenbildes aufgestellt ( P.Placidus Glasthaner LG 1954 S. 51).
Da dies im letzten Kirchenführer von Egling (1992) nicht mehr erwähnt ist, überprüfte ich den Sachverhalt: Die Ettaler Madonna ist noch da, wie beigefügtes Foto zeigt!


Das Gnadenbild dürfte wohl mit der Erbauung der Eglinger Kirche (Weihe 1783 ) zur Verehrung aufgestellt worden sein. Damals gehörte die Pfarrei zum Kloster Ettal, das Egling mit 2 Patres vikarierte. Nach der Aufhebung des Klosters geriet die Madonna wohl in Vergessenheit.
Bekannt sind die beiden Wandbilder in den Oratorien des Langhauses von Franz Zwinck (1791), die auf die Gründungsgeschichte des Klosters Ettal hinweisen - links die Übergabe, rechts die Überbringung des späteren Gnadenbildes (der Ettaler Muttergottes) durch Kaiser Ludwig den Bayern (siehe unten Kirche).

 

Ettal
Das Gnadenbild

Ettaler Madonnau

Wichtiger als alle anderen Kunstwerke ist das Gnadenbild. Es ist nicht ganz sicher, ob es, wie bislang vermutet, von Giovanni Pisano († 1328) gestaltet wurde oder von Tino di Camaino († 1337). Entscheidend jedoch ist die Gestalt des Bildwerkes und seine innigzarte Aussage. Dieses Werk aus karrarischem Marmor (33 cm hoch, 12 kg schwer) ist ein Kunstwerk von hohem Rang. Vor den Schwedeneinfällen im Dreißigjährigen Krieg hat man es nach dem nahen Mittenwald in Sicherheit gebracht und dann sogar nach Innsbruck. Während des Spanischen Erbfolgekrieges ward es in München geborgen. Ohne dieses Gnadenbild wäre Ettal nicht denkbar. Ettal wurde deshalb — ganz im Sinne des kaiserlichen Stifters — eine Stätte inniger Marienverehrung.
Der Wallfahrerstrom, der seit über sechs Jahrhunderten nicht abreißt, zeigt, wie stark das Volk sich zur «Mater Amabilis» hingezogen fühlt. Gerade an diesem Bilde empfindet der Beter, daß und wie stark Maria «liebenswerte Mutter» ist. Man erlebt diese Geborgenheit bei der Mutter besonders, wenn abends nach der Komplet der Abt Mönchen und Gemeinde mit dem Gnadenbild den Segen gibt. Bitten wir die Mutter der Kirche, die »liebenswerte» Hilfe der Christen, daß sie Ettal als Stätte der Gottesbegegnung, als Quellort lebendigen Christseins und als «Schule des göttlichen Dienstes» (wie St. Benedikt die Klöster nennt) erhalte. Und wenn hier weiterhin junge Menschen im Geiste Benedikts erzogen werden, läßt uns das für die Zukunft hoffen.

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Biene NEWS  - EBBAS NEIS   - Neuigkeiten

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Die Biene

Das kleinste Nutztier der Menschheit

Summend schwärmen sie im Sommer von Blüte zu Blüte. Bis zu 300 besuchen sie pro Tag. Doch die Honigsammlerinnen sind bedroht: Bakterien, Milben und Pestizide machen ganzen Bienenvölkern den Garaus.

Siehe Werner Bader BR 1 [Internet]: Das stille Sterben: Moderne Landwirtschaft bedroht die Bienen [Podcast] 19.5.2010

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Feldweg Schöne Eglinger Landschaft zum Obereglinger Holz und Dünzelbachtal -

wie lange noch ......?

 

 

 

 

 

 

Straße

 

 

 

 

Warburton - Stein

 

 

 

 

 

     Warburton . Gedenkstein

 

Stadel

 

 

 

 

 

 

Einamer Feldstadel im Dünzelbachtal __________________________________________________________________________

Steichele

 

 Egling in: Steichele, Bistumsbeschreibung Augsburg, ist online:

digitale-sammlungen.de/Steichele

 1864

Geben Sie dies bei Google ein und klicken Sie weiter bis Dekanat Bayermünching> Egling!

 

Anton v. Steichele, der spätere Erzbischof von München, bietet immer noch eine der fundiertesten historischen Beschreibungen der Pfarrei Egling!

 

 

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LT 19.1.2010 S.28 Phofovoktaik

 

Fortschrifttliches Egling 

 

Egling baut zum Wohle der Allgemeinheit Photovoltaik-und  Solarparks!

 

 

 

 

 

 

 

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     Egling Sorlarpark                                                                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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NEUES * WICHTIGES  * INTERESSANTES

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Am Tag des Baumes, 27.4.2008, 

wurden Täfelchen für Linden bei St. Wendelin (Ulrich)den Baum-Radfahrweg angebracht

(Broschüre erhältlich) bei der Gemeinde

Egling bei den Linden an der St. Wendelins -(Ulrichs-)Kapelle, die 1906 zur 100-Jahrfeier des Königreichs Bayern gepflanzt wurden

Heinrichshofen bei den Linden an der Filialkirche, die aus Anlaß des 90. Geburtstag von Prinzregent Luipold 1911 gepflanzt wurden 

Egling bei den Föhren  (Friedhof) : Sie oben Foto Heimatbuch Egling!

 

LINDEN  BEI ST.ULRICH IN EGLING

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Neu erschienen:Eben erschienen (Dez.2007)

HEIMATBUCH EGLING A.D. PAAR

hrsgg. v.d.Gemeinde Egling

Redaktion Tatjana Husel 

Erhältlich bei der Gemeindeverwaltung E g l i n g

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Häuserbuch Heinrichshofen (CD pdf-Datei)

CD Häuserbuch Heinrichshofen

 

 

 

 

 

    Siehe Homepage Heinrichshofen; Bestellung

    Tel.08206-261

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 DER EGLINGER ÖLBERGEglinger Ölberg

Von P. Matthäus Fischer (1763-1840)

 Kantate für Soli, Chor und Orchester

Aufführung 1997

 

 

 

CD- Restposten vorhanden!

Anfragen an Martin Wölzmüller, Heinrichshofen

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Chronik 

Warburton - Kriegerdenkmal am 9.5.2007 eingeweiht

Unter Anwesenheit des britischen Militär -  Attachés und Generalkonsuls

Siehe Bericht LT 19.5.2007 S.33, ferner                       

www.lechrain1.lechrain/de  (Link Warburton)

Warburton Denkmal 9.5.2007 eingeweiht

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

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Egling aktuell

Neue "alte" Bilder für das Häuserbuch!

Es kann mitgeteilt werden, daß mehrere interessante ältere Zeichnungen und Bilder eingelaufen sind, die Sie im Internet bei Egling unter den Hausnummern Unterer Wirt (Nr.1), Frietinger ( 65) , Grad (45) , Kramer (41), Huber (50 ), Bachweber (51) , Auer (49 ) usw. einsehen können!                                                                                           

 Egling um 1850mit Kirche und Kramer                                                                                                                                  

 

Neu

Egling um 1850: 

Kramer - Haus (Nr. 41) mit Kirche

und Nachbarhäusern!

                

 Freundliche Mitteilung von Restaurator Johann Pfister, Heinrichshofen, der die Zeichnung in Seeg im Allgäu entdeckte! 

  

 

Alte Eglinger Pfarrkirche um 1750

 

 Neu:

Alte Eglinger Pfarrkirche auf einem Gemälde

im Kloster Ettal aus der Zeit um 1750 (siehe unten

Kirchen). Die Pfarrei Egling gehörte bis 1803 zu diesem

Kloster.

 

 

 

 Freundliche Mitteilung des Klosters Ettal.

 

 

  

 Bitte fragen auch Sie in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis nach alten Bildern und Fotos!                                                                                                                                       30.9.2007          

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"Das Museum Finsterau zeigt Fotografien aus einer archaisch anmutenden Welt, die erst vor kurzem erloschen ist"  ( Hans Kratzer in SZ 19. Mai 2010 S. 35).

"Die Fotografen erkannten früh , dass da vor ihren Augen eine Welt vergeht, die eine Ewigkeit lang Bestand hatte. Und so hielten sie mit ihren Kameras arbeitende Hände fest, Gesichter, Häuser, Arbeitsabläufe und auch die noch kleinteilig gesprenkelte Landschaft. Sie dokumentieren einen Wandel des sozialen Gefüges, des Brauchtums, des Alltags, wie es ihn in dieser Radikalität noch nie gegeben hat. "

Wenn Sie derartige Fotos Egling und Heinrichshofen noch haben, bitte mir bringen zum Kopieren!

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Neue Seiten 2010:     Beitrag J.E. Greipl: In Wohngemeinschaft mit der Geschichte. Denkmalschutz und moderner Komfort: Ein spannender Spagat !

> siehe Link Denkmalschutz oben!

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